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insbesondere
Geschäftsführern, Abteilungsleitern und Video-Projektverantwortlichen an's Herz gelegt
-- wenn Sie uns das gestatten.
Hätten Sie einen weiteren Tipp
zur Vorproduktion? Haben Sie einen Kommentar oder eine Frage?


Daß Ihr Video angesehen werden kann, ist
eigentlich kein Problem. Ein Player kann bereits in einem Browser intergriert sein oder
aus dem Internet herunter geladen werden.
Daß Sie gehört werden, setzt einen
Lautsprecher beim Betrachter voraus -- dies mag trivial erscheinen. Wenn Sie aber nicht
sicher sind, ob Sie von Ihrer gesamten Zielgruppe gehört werden können, dann sollten Sie
entscheiden, ob Sie die inhaltliche Aussage Ihres Videos zusätzlich als HTML-Dokument
anbieten.
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Kernstück der Vorproduktion ist das
sogenannte Storyboard. Im Storyboard legen Sie fest, welche Kamera-Einstellungen zu
welchen Zeitpunkten einzunehmen sind, welcher Ton zu hören sein soll und wie sich Ihre
"Geschichte" aufbaut und aneinanderreiht.
Es ist eigentlich ganz einfach, ein
Storyboard zu entwickeln. Nehmen Sie ein Blatt Papier und unterteilen Sie den zeitlichen
Ablauf in Schritten von etwa 2 Sekunden -- das ist eine gute Orientierungsgröße fürs
Internet. Notieren Sie dazu die Kamera-Einstellungen, den Ton oder die Sprache, die dabei
zu hören sein soll und achten Sie darauf, daß sich die "Dinge" harmonisch
beziehungsweise beabsichtigt aneinanderfügen.
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Allerdings unterscheidet sich ein
Storyboard fürs Internet von einem Storyboard für eine Fernsehsendung, für ein
Musikvideo oder für einen Film.
Totalen wirken zwar in einem Kinowestern;
aber im Internet geht jedes Detail verloren. Schnelle Schwenks in einem Musikvideo,
erzeugen im Internet Einzelbilder im Sekundenabstand und Zooms ruckeln meist. Entscheiden
Sie also bereits an Hand Ihres Storyboards, ob solche Kamera-Einstellungen und
Kamera-Bewegungen für Ihre Geschichte wirklich notwendig sind.
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Sowohl tiefe Bässe als auch spitze Höhen
sind im Internet eigentlich kaum (in Echtzeit) zu übertragen oder rüberzubringen, sofern
Ihre Zielgruppe nur über höchstens einen ISDN-Anschluß verfügt.
Überprüfen Sie daher an Hand Ihres
Storyboards, ob Sie extreme Anforderungen an Höhe, Tiefe, Hintergrundmusik oder
differenzierende Geräusche stellen; im Zweifelsfalle sollten Sie sich eher auf
Mitteltöne und wenig differenzierende Geräusche einstellen und sich fragen, ob dies für
Ihre Absicht ausreichend ist und Ihren Zuhörern "zumutbar" ist.
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... oder eine EMail an Eduard Beslmüller. Besten Dank.
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Letzte Aktualisierung beziehungsweise Link-Prüfung am 10. July 2003
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