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für "Laien",
"Anfänger" und interessierte "Quereinsteiger". Gerade in diesem
Bereich findet eine rasante technische Entwicklung statt. Wir beschränken uns daher
auf relativ allgemein gehaltene Hinweise.


Videos fürs Internet müssen encodiert
werden; das heißt, sie müssen aufbereitet werden. Dabei werden Datenmengen des
Ausgangsmaterials erheblich reduziert. Es gibt sehr viele unterschiedliche
Encodierungsverfahren. Es gibt Verfahren, die besonders gut arbeiten, wenn in Ihrem Video
Flächen gleicher Farbe eine zentrale Rolle spielen. Es gibt Verfahren, die Wert auf
besonders scharfe (Einzel-)Bilder legen und solche, die möglichst harmonische Bewegungen
erreichen wollen.

Angenommen, die Gegebenheiten in Ihrem
Video sind über die gesamte Dauer des Videos gleich und ebenso Ihre Ansprüche an das
Endergebnis. Dann können Sie ein einziges geeignetes Encodierungsverfahren anwenden.
Allerdings sind Sie auf diejenigen Verfahren eingeschränkt, die ein Player auch
"versteht".

Unter Umständen erreichen Sie erst durch
die Anwendung mehrer Encodierungsverfahren auf unterschiedliche Teile Ihres Videos eine
gute Wiedergabequalität. Sie können dann entscheiden, ob beispielsweise (a) die
Wiedergabe der einzelnen Teile für sich sinnvoll ist oder (b) duch ein SMIL-File einzelne Teile
"zusammengefügt" werden sollen und dadurch die Teile in einem Zug betrachtet
werden können.
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Mit SMIL (Synchronized Multi-Media
Integration Language) können Sie die Wiedergabefläche in einzelne Bereiche aufteilen.
Sie können mit SMIL steuern, welche Medien (Text, Bild, Video, Audio) im Laufe der Zeit
in welchen Bereichen auftreten.
Sie können mit SMIL das Layout
interessanter gestalten. Und Sie werden zusätzlich im allgemeinen auch die zu
übertragenden Daten geringer halten können und damit eine höhere Qualität erreichen,
als in dem Fall, wo Sie alle Medien in ein Video "einbauen".
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Trotz aller technischen Fortschritte bei
Encodierungsverfahren und der Zugangsraten zum Internet, bleibt eine möglichst geringe
Inanspruchnahme von Bandbreite ein Thema. Je weniger Bandbreite Sie für statische
Elemente verwenden, desto mehr können Sie zum Beispiel für Bewegung verwenden.

So können Sie zum Beispiel vom RealServer
eine Text-Zeichenkette zum RealPlayer senden lassen. Der RealPlayer stellt diese dann im
geforderten Schrifttyp und der angegebenen Größe dar. Dies erfordert sehr viel weniger
Bandbreite als die Übertragung von in einem Video "eingebrannten" Text.
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2 Minuten sind eine lange Zeit im
Internet. Je mehr Überblick Sie bieten und je kleinere Informations-Einheiten Sie
anbieten, desto wahrscheinlicher ist es, daß sich Ihre Besucher wohl und informiert
fühlen und daher Ihr Informationsangebot wahrnehmen werden.

Sie können einen Überblick am Anfang
eines Videos geben. Sie könnnen, je nach Player und Server, auch Links innerhalb eines
Videos anbieten. Sie können höchstwahrscheinlich in einem HTML-Dokument auf
unterschiedliche Einheiten Ihres Videos mit normalen Links hinweisen. Sie könnten die
Playlist eines Players ausnutzen. Sie können aber auch alle diese Möglichkeiten nutzen.

sollte die Benutzerführung und
-orientierung ernst gemeint sein. Das heißt, inhaltlich, sachlich, dramaturgisch und so
weiter begründet und für Ihre Besucher nachvollziehbar sein.
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In den meisten Fällen wird
aus einem HTML-Dokument beziehungsweise aus einer Web-Seite heraus auf ein Video oder eine
Präsentation gelinkt.
Manchmal wird jedoch
vergessen, daß Videos so interessant und hilfreich sein können, daß Besucher durchaus
dankbar sind, wenn sie Teile der Informationen als Text oder Bild auch noch zur Verfügung
haben. Dies können Hintergrundinformationen sein, Grafiken oder Aussagen, die eine
zentrale Bedeutung haben und die auf einfache Weise vielleicht gedruckt oder an
Geschäftspartner gesandt werden können.
Insofern empfehlen wir Ihnen,
Videos und Multi-Media im Internet als Ergänzung und nicht als Ersatz zu sehen.
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... oder eine EMail an Eduard Beslmüller. Besten Dank.
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Letzte Aktualisierung beziehungsweise Link-Prüfung am 10. July 2003
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